Künstlerin

Beate Winkler malt seit einigen Jahren – inspiriert von inneren Bildern, denen sie Raum gibt und von denen sie sagt: „Meine Bilder haben mich verändert.“ – Ihre durch intensiv-subtile Farbimpulse geprägte Malerei erweitert sie dabei immer mehr in das Objekthafte. Die oft an Schriftrollen und Skizzenbücher erinnernden Malobjekte symbolisieren ein Spannungsfeld von geschlossen-offen – und werden schwebend gestaltet.
Bildergalerie
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Trust/Change

Am 7. März 2019 wurde Beate Winklers Ausstellung „TRUST / CHANGE“ im Österreichischen Kulturforum Warschau eröffnet. Die Ausstellung dauerte bis Ende April. Auch hier war sie Impuls und Basis für innovative Formen des Dialogs. Kunst als elementare Ressource in Zeiten tiefgreifender Veränderungen, Perspektivenwechsel, Zukunftsbilder und Interaktion mit den Besucherinnen und Besuchern waren mit der Ausstellung „Trust/Change“ verknüpft. Begleitet wurde sie von Workshops, einer Performance und einer interaktiven Installation von Beate Winkler. Dies wurde zusammengefasst unter dem Titel „Zukunftsbilder für ein neues WIR - Kunst und Dialog“.

Dokumentation zur Ausstellung
„TRUST / CHANGE“

Cover Dokumentation Trust/ChangeDokumentation des Projekts

Projektbeschreibung „Trust/Change“

Strong in Hope

Am 11. Januar 2017 wurde ihre erste größere Ausstellung „Strong in Hope“ im Österreichischen Kulturforum Berlin eröffnet, die bis zum 30. März 2017 gezeigt wurde. Die Ausstellung bildete den Rahmen des Gesamtprojektes „Strong in Hope – Zukunftsbilder für eine neues WIR“.

Cover Dokumentation Strong in Hope
Dokumentation „Strong in Hope“

Gerade in Zeiten epochaler Umbrüche vermag Kunst durch ihre Offenheit und Unabhängigkeit ein wichtiger Wegweiser für neue Herausforderungen zu sein. Der künstlerische Diskurs ist dabei – und das zeigt das Werk von Beate Winkler sehr schön – nicht bloß Gegenwartskritik oder gesellschaftliche Opposition, sondern virulente, existentielle Kraft generell. Je weniger sie dabei funktionalisiert wird, umso mehr kann sie Sensorium und Kompass für gesellschaftliche Befundung sein.

—Carl Aigner, Direktor Museum NÖ (St. Pölten), zur Ausstellung „Strong in Hope“

Carl Aigner: Kunst als Kompass

Installation „Kunst der Veränderung“

Am 28.03.2017 zeigte Beate Winkler in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz die Installation „Kunst der Veränderung“. Auch hier verband sie ihre Kunst mit einem „Talk“.

Talk: Kunst der Veränderung

Bilder der Installation

Bildgedanken

Gelegentlich schreibt Beate Winkler zu ihren Bildern Texte, inspiriert von Suchbewegungen und Lebensthemen.

Ende und Anfang, 2013 (Browseransicht)

Als ich „Ja“ sagte zu mir selbst und zu meinem Leben – Lebenslust, 2011/2014 (Browseransicht)

Sehnsuchtslandschaften, 2013 (Browseransicht)

Sein Lassen Sein, 2014 (Browseransicht)

Ende und Anfang, 2013 (Download)

Als ich „Ja“ sagte zu mir selbst und zu meinem Leben – Lebenslust, 2011/2014 (Download)

Sehnsuchtslandschaften, 2013 (Download)

Sein Lassen Sein, 2014 (Download)

Bilder von Beate Winkler wurden z.B. in Graz gezeigt. Die Ausstellung „Welten – Tore“ war vom 21. Mai bis zum 12. Juli 2012 in der Flughafengalerie Graz zu sehen.
Ausstellung „Welten – Tore“