Menschenrechte

Aktueller Arbeitsschwerpunkt

„Wir können im Leben vieles nicht ändern, unsere Einstellung aber sofort – auch gegenüber Minderheiten.“

—Beate Winkler

Tätigkeiten im Menschenrechtsbereich

Beate Winkler unterstützt europäische Stiftungen, NGOs und internationale Organisationen in Fragen der Integration und des interkulturellen Dialogs. Themenschwerpunkt: Veränderung von Wahrnehmungen und Einstellungen – vor allem durch die Medien –, um Menschrechte wirksamer werden zu lassen. Ziel ist es, mit dazu beizutragen, eine Menschenrechtskultur lebendiger werden zu lassen.

Professioneller Hintergrund

Erste Direktorin der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus (EUMC) und erste weibliche Direktorin einer EU- Agentur überhaupt (1998-2007): 9-jährige Erfahrung in Aufbau und Leitung dieser unabhängigen Agentur der EU, die während ihres Mandats zur EU Grundrechtsagentur erweitert wurde. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit: Aufbau von Netzwerken mit den Regierungen der Mitgliedstaaten, NGOs und Gemeinden und Veröffentlichung von Berichten; Strategien für den interkulturellen Dialog und gegen Rassismus; neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Politik, Wissenschaft; Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit, Durchführung von Veranstaltungen, Vorträgen, Moderationen, Interviews etc.

Vermittlung dieser Erfahrungen als Beraterin im „Bureau of European Policy Advisers“ (BEPA) – dem „Think Tank“ des Präsidenten der Europäischen Kommission

Aus- und Fortbildung: promovierte Juristin, Malerei, General Management, Kommunikation, Gruppendynamik, psychoanalytische Wahrnehmungen, interkulturelle Kompetenz etc. Davor: über 14 Jahre im Amt der Ausländerbeauftragten der deutschen Bundesregierung (1982-1996) Hauptgeschäftsführerin des BDA (Bund Deutscher Architekten), Berlin und Leitung des Sekretariats der deutschen Nationalen Kommission für das Internationale Jahr der Behinderten (1981).

Ihren Fokus hat Beate Winkler jetzt auf die Verbindung von Kunst und Menschenrechten gelegt, z.B. bei ihren Projekten und „Talks on the Move“ beim 1. Europäischen Grundrechtsforum 2017 oder in der Akademie der Künste 2017 (Berlin).

Ihre Erfahrungen bringt sie in Stiftungen, NGOs und internationale Organisationen ein, u.a.

  • als Mitglied des Kuratoriums der CIVIS Medien Stiftung, Köln (organisiert und unterstützt z.B. von der EBU, ARD, WDR, ORF, arte , SRG SSR Idée Suisse, Radio Televizja Slovenija, Europäisches Parlament, Freudenberg Stiftung),
  • als Unterstützerin von „Ashoka“, eine internationale Organisation, die in ca. 70 Ländern Sozialunternehmer und Sozialunternehmerinnen sucht und fördert: Menschen, die sich innovativ, pragmatisch und langfristig für einen wesentlichen, positiven Wandel einer Gesellschaft einsetzen
  • als Mitglied des IWF Austria, einer internationalen Organisation von Frauen in Führungspositionen, die junge Frauen fördert und sich in gesellschaftliche Diskussionen einbringt.